Aktuelles

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02.11.2018 | Insolvenzrecht

Aufsatz: Zulässige Beraterkosten im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

von RNI.LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey.

Der Aufsatz kann im DOWNLOAD als pdf geladen werden.

18.10.2018 | Insolvenzrecht

Insolvenzverfahren über Duck GmbH; RNI.LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey ist Insolvenzverwalter.

Mit Beschluss des AG Neumünster vom 18.10.2018 (AZ.: 93 IN 44/18) ist über das Vermögen der Duck GmbH eröffnet worden. RNI.LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Zu dieser Unternehmensgruppe "Duck GmbH" gehörte der durch einen Insolvenzplan im Mai 2018 sanierte Tierfutterhersteller WH PetProducts GmbH aus Bad Bentheim sowie der Tierfutteronlinehändler TOPSNACK GmbH (Bad Bentheim).

16.10.2018 | Insolvenzrecht

ILKO Lebensmittelhandel GmbH: RNI LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey wird Insolvenzverwalter

Mit Beschluss des AG Neumünster (AZ:  93 IN 45/18) vom 16.10.2018 ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ILKO Lebensmittelhandel GmbH eröffnet worden. RNI.LEGAL Rechtsanwalt Andreas Romey ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Die ILKO Lebensmittelhandel GmbH ist Großhändler für Lebensmittel im Bereich der Wurstwarenherstellung.

27.09.2018 | Insolvenzrecht

Höhe des Insolvenzgeldes bei sittenwidrigem Lohn

SG Mainz, Aktenzeichen:S 15 AL 101/14

Das SG Mainz hat entschieden, dass ein Arbeitsnehmer, der von seinem Arbeitgeber ein sittenwidrig niedriges Arbeitsentgelt erhalten hatte, nach der Insolvenz des Arbeitgebers Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit (BA) auf Grundlage des tariflichen Lohnes verlangen kann.

27.09.2018 | Gesellschaftsrecht

Beitragsbescheide von Industrie- und Handelskammern teilweise rechtswidrig

Das OVG Lüneburg hat mit drei Urteilen entschieden, dass die Beitragsbescheide der Industrie- und Handelskammern Lüneburg-Wolfsburg und Braunschweig zum Teil rechtswidrig sind.

OVG Lüneburg, Aktenzeichen: 8 LB 128/17, 8 LB 129/17, 8 LB 130/17

23.08.2018 | Insolvenzrecht

Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle IV

In die zur Feststellung der Zahlungsunfähigkeit aufzustellende Liquiditätsbilanz sind auf der Aktivseite neben den verfügbaren Zahlungsmitteln (sog. Aktiva I) die innerhalb von drei Wochen flüssig zu machenden Mittel (sog. Aktiva II) einzubeziehen und zu den am Stichtag fälligen und eingeforderten Verbindlichkeiten (sog. Passiva I) sowie den innerhalb von drei Wochen fällig werdenden und eingeforderten Verbindlichkeiten (sog. Passiva II) in Beziehung zu setzen.

Der Begriff der Zahlungsunfähigkeit nicht rein stichtagsbezogen verstehen.

23.08.2018 | Insolvenzrecht

Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle III

Grundsatz: Zahlungsunfähigkeit ist regelmäßig anzunehmen, wenn Liquiditätslücke des Schuldners 10% oder mehr beträgt

Anders nur, wenn ausnahmsweise mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, dass die Liquiditätslücke demnächst vollständig oder fast vollständig geschlossen wird und ein Abwarten den Gläubigern zumutbar ist,

07.08.2018 | Insolvenzrecht

Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle II

Vom Insolvenzverwalter zur Darlegung der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO aufgestellter, auf Angaben aus der Buchhaltung des Schuldners beruhender Liquiditätsstatus kann seitens des Geschäftsführers nicht mit pauschaler Behauptung nicht ordnungsgemäßer Buchhaltung bestritten werden.

Ein verantwortlicher Geschäftsführer hat vielmehr im Einzelnen vorzutragen und ggf. zu beweisen, welche der in den Status eingestellten Verbindlichkeiten trotz entsprechender Verbuchung zu den angegebenen Zeitpunkten nicht fällig und eingefordert gewesen sein sollen

07.08.2018 | Insolvenzrecht

Feststellung der Zahlungsunfähigkeit: Neues zur Bugwelle I

Bei der Feststellung der Zahlungsunfähigkeit gem. § 17 Abs. 2 Satz 1 InsO anhand einer Liquiditätsbilanz sind auch die innerhalb von drei Wochen nach dem Stichtag fällig werdenden und eingeforderten Verbindlichkeiten (so. Passiva II) einzubeziehen (BGH, Urt. V. 19.12.2017 – II ZR 88/16, ZInsO 2018, 381).

 Klage eines Insolvenzverwalters gegen den Geschäftsführer der Schuldnerin gem. § 64 Satz 1 GmbHG auf Ersatz von 4,7 Mio. € wegen verbotener Auszahlungen im Zeitraum vom 01.12.2008 bis 08.01.2009.